Gruselwald in Rumänien

Der Wald Hoia Baciu in der Nähe der rumänischen Stadt Cluj-Napoca gilt als Europas Bermuda-Dreieck, weil in dem mysteriösen Waldgebiet regelmäßig Menschen verschwinden und unheimliche Ereignisse geschehen.
Rumänien bietet dichte Wälder, unberührte zerfallene mittelalterliche Bauwerke und Graf Dracula. Rund um das Land ranken sich Mythen und Legenden. Der Hoia Baciu ist ein ungewöhnlicher Wald mit krummgewachsenen Bäumen und erhielt seinen Namen von einem Schäfer, der mit seinen 200 Tieren spurlos verschwand, als er von der einen zur anderen Seite des Waldes zu einem Weidegrund gehen wollte.

Seit rund 50 Jahren tauchen rund um den Hoia Baciu vermehrt Berichte über verschwundene Menschen, Ufo-Sichtungen, Spukgeräusche, Stimmen und Lichterscheinungen auf.

Hoia Baciu Das Geheimnis des-Alien Geisterwaldes in Rumänien

Das Waldstück wirkt wie aus einem Märchen, doch Menschen, die den Hoia Baciu betreten hatten, fühlten sich beklemmt und unwohl. Jemand bzw. etwas würde sie beobachten oder verfolgen. Zahlreiche Waldspaziergängern wurde übel, gerieten in Panik und schwindelig. Bei manchen Besuchern des Hoia Baciu kam es zu Verbrennungen, Kratzwunden und weiteren Verletzungen, die sie nicht erklären konnten. Im Wald brannte es nicht und dennoch berichteten Spaziergänger über Feuerstellen an Bäumen.

Die Waldmitte zeigt eine Lichtung ohne Vegetation und nach Erzählungen soll es sich dabei um einen Landeplatz für Ufos handeln. Nach Gerüchten soll der Hoia Baciu während der Terrorzeit unter Diktator Nicolae Ceausescu zu einem Sperrgebiet erklärt worden sein, aus Angst vor einem außerirdischen Angriff auf Rumänien.

Ufos sollen über den Wald gekreist sein wird immer mal wieder berichtet. Der „Landeplatz“ in der Waldmitte könnte eine radioaktive oder fremde Strahlung aufweisen und der Grund für die fehlende Vegetation sein.

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