Fußpilz mit Hausmittel behandelt! Das geht!

Fußpilz

Kann Fußpilz von alleine weggehen?

Grundsätzlich geht er nicht von alleine weg! Doch die gute Nachricht: meist muss man nicht sofort zum Arzt, sondern kann auf bewährte Hausmittel zurückgreifen.

Um dem Pilz gar nicht erst eine Chance zu geben, sollte man so oft, wie möglich, barfuß laufen und offene, gut durchlüftete Schuhe tragen. Doch wichtig ist, wenn man den Fußpilz schon hat, dass man ihn konsequent behandelt. Sonst bekommt man ihn nicht in den Griff. Und nicht zu früh mit der Behandlung aufhören! Denn meist verschwinden die Symptome schnell, doch die Erreger sind noch da und verbreiten sich schnell wieder.

Zur Behandlung gibt es sogenannte Antimykotika – das sind pilzabtötende Cremes, Tinkturen oder Puder. Diese muss man ein- bis zweimal täglich über mehrere Wochen anwenden. Man sollte darauf achten, nicht nur punktuell die betroffene Stelle, sondern großflächig zu behandeln.

Man sollte zum Beispiel darauf achten, die Zehenzwischenräume möglichst trocken zu halten. Man sollte sie aber nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, dabei kann die Haut zusätzlich verletzt werden, was den Pilz begünstigt. Besser ist trockenföhnen.

Doch wie erkennt man Fußpilz eigentlich?
Oft beginnt Fußpilz zwischen den Zehen: Der Bereich ist meist gerötet, es bilden sich kleine Bläschen und es juckt. Oft kann es auch zu kleinen Risse kommen.

Übrigens: Fußpilz ist ansteckend!

Man bekommt ihn dort, wo viele Menschen barfuß unterwegs sind: zum Beispiel im Schwimmbad. Daher gilt: Badelatschen tragen und erst am Beckenrand ausziehen. Im Wasser holt man sich den Pilz nicht.

Was mache ich, wenn der Pilz zurückkommt?
Wer zu Fußpilz neigt, erkrankt auch nach einer erfolgreichen Behandlung wieder. Der Patient kann dann die gleichen Medikamente kaufen, die in früheren Fällen geholfen hat – fast alle Mittel gibt es ohne Rezept.

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