Die 7 Speckschwarzen

Die 7 Speckschwarten
Es war einmal eine alte Bettlerin, welche mit der Kunkel in der Hand von Tür zu Tür ging und Almosen bettelte und weil man „durch List und Betrug ein halbes Jahr lebt“, so machte sie einigen mitleidigen und leichtgläubigen Frauen weiß, dass sie für eine magere Tochter ich weiß nicht was für eine fette Suppe machen wolle und erbettelte sich von ihnen sieben Speckschwarten.
Diese trug sie nach Hause, gab sie mit einer Schürze voll Holzspäne, die sie unterwegs von der Erde aufklaubte, ihrer Tochter und befahl ihr dieselben zu kochen, während sie selbst wieder ausging, von einigen Gemüsehändlerinnen etwas Grünzeug zu betteln, um aus Allem eine schmackhafte Suppe zu bereiten.
Die Tochter nahm die Schwarten, sengte die Haare ab, steckte sie in einen Topf und setzte sie ans Feuer. Doch sie wollten nicht sowohl in den Topf, als ihr in den Hals. Denn der emporsteigende Geruch reizte ihren Appetit so heftig, dass sie nach langem Widerstreben endlich, von dem Duft des Topfes angetrieben, von natürlicher Begierde und heftigem Hunger überwältigt, anfing ein wenig zu kosten, was ihr so gut schmeckte, dass sie bei sich sagte: „Wer die Gelegenheit hat, muss sie benutzen; ich bin einmal dabei, ich will darauf losessen, mag da werden was wolle; es ist ja nicht mehr als eine Schwarte!“
Und mit diesen Worten aß sie fürs erste die eine und nachdem sie auf den Geschmack gekommen, fasste sie die zweite, biss dann die dritte an, und so nach und nach aß sie alle sieben auf.

Nachdem sie jedoch ihrer Mutter diesen schlimmen Streich gespielt hatte und nun. darüber nachdachte, was für Unheil daraus für sie selbst entstehen könne, wollte sie der Mutter ein X für ein U machen, nahm einen alten Schuh, schnitt die Sohle in sieben Stücke und steckte sie in den Topf.

Inzwischen kam die Mutter mit einem Bündel Kohl zurück, zerschnitt ihn, so wie er war, ohne irgend etwas davon wegzuwerfen, und als sie das Wasser im Topf in vollem Sieden sah, warf sie die Blätter hinein nebst ein wenig Fett, das ihr ein Kutscher als Almosen gegeben hatte, tat dazu noch einige alte Brotkrusten und schüttete das Ganze auf einen hölzernen Teller. Sodann fing sie mit großem Appetit an zu essen.

Sehr bald jedoch nahm sie wahr, dass ihre Zähne nicht die Fähigkeit einer spitzigen Schuhmacherahle besäßen, und dass die Schweinschwarten durch einen ganz besonderen Zufall sich in das zäheste Büffelfell verwandelt hätten.

Sie wendete sich hierauf zu ihrer Tochter und sagte: „Ich sehe wohl, du hast mir einen bösen Streich gespielt, du verwünschtes Mädchen: was hast du denn hier in die Suppe hineingesteckt? Glaubst du denn, mein Bauch ist ein alter Schuh, dass du ihn mit solchen Lederflicken ausbessern willst? Sogleich gesteh‘ mir, was du getan hast, oder vielmehr, es ist gar keine Entschuldigung, und du verdienst, dass ich dir keinen Knochen im Leibe ganz lasse.“

Saporita, dies war der Name der Tochter, leugnete zwar anfänglich, sah sich aber dennoch endlich zum Geständnis genötigt und gab die Schuld dem Dunste des Topfes, der ihr in die Nase gestiegen sei und sie diesen schlimmen Streich hätte begehen lassen.

Die alte Frau, die ihr Essen so übel zugerichtet sah, packte darauf einen Besen und fing an ihre Tochter dergestalt zu bearbeiten, dass sie siebenmal aufhörte und eben so oft wieder von Neuem anfing.
Bei dem Geschrei des Mädchens trat ein Kaufmann, der zufällig vorüberging, ins Haus und als er die üble Behandlung sah, welche jenes erduldete, nahm er der alten Frau den Besen aus der Hand und sagte zu ihr:

„Was hat dir denn das arme Mädchen getan, dass du sie tot schlagen willst? Heißt das züchtigen und nicht vielmehr umbringen? Schämst du dich nicht, dass du auf diese Weise ein junges Mädchen behandelst?“
„Du weißt nicht“, antwortete die Frau, „was für einen Streich sie mir gespielt hat, das unverschämte Ding! Seht nur, wie arm ich bin, und dennoch will sie mich durch Arzt und Apotheker noch zu Grunde richten! Denn obgleich ich ihr befohlen habe, jetzt bei der großen Hitze nicht so viel zu arbeiten, um nicht krank zu werden, weil ich kein Geld habe, sie kurieren zu lassen: so hat mir doch das ungehorsame Ding recht zum Trotz heute früh sieben Spindeln vollgesponnen, ans die Gefahr hin, vor Schwäche niederzufallen und ein paar Monate lang krank und mir zur Last dazuliegen.“ Als der Kaufmann dies hörte, bedachte er, welch ein großes Glück die Arbeitsamkeit dieses Mädchens für sein Haus sein könnte, und sagte zu der alten Frau: „Lass ab von deinem Zorn, denn ich will dich von dieser Gefahr befreien, deine Tochter heiraten und sie in mein Haus führen, wo sie wie eine Fürstin leben soll. Denn durch Gottes Gnade hab‘ ich ein paar Hühner in meinem Hause, mäste mir mein Schwein, hab‘ meine eigenen Tauben — mit einem Wort, ich kann, mich nicht in meinem Hause umdrehen, so voll ist es. Möge der Himmel mich segnen und ein böser Blick mir nichts antun, denn meine Scheuern sind voll Getreide, meine Kisten voll Mehl, die Krüge voll Oel, die Töpfe voll Schmalz, die Haken voll Speckseiten, die Böden voll Holz. Ich habe herrliche Betten und die köstlichste Wäsche, genug, es geht mir an nichts ab.“

Die alte Frau, da sie ein so unverhofftes Glück mit einmal vor sich sah, fasste Saporita an der Hand und übergab sie dem Kaufmanne nach altneapolitanischer herkömmlicher Sitte, indem sie zu ihm sagte: „Hier hast du sie; sie sei dein auf tausend Jahre mit Gesundheit und Wohlergehen!“

Der Kaufmann umarmte seine Braut, führte sie hierauf nach Hause und konnte vor Ungeduld die Stunde gar nicht erwarten, wo er anfangen könnte sie zu beschäftigen.

Mit Anbruch der Woche nun stand er sehr zeitig auf, ging auf den Markt, kaufte zwanzig Bund Flachs, brachte sie der Saporita und sagte zu ihr: „Jetzt spinn‘ nur immer, so viel du willst; du brauchst dich jetzt nicht mehr zu fürchten, dass eine Närrin, wie deine Mutter, dir die Knochen entzweibreche, weil du zu viel arbeitest, denn für jede zehn Spindeln werde ich dir zehn Küsse geben; arbeite also immer darauf los und wenn ich in drei Wochen von der Messe nach Hanse komme, so lass mich diese zwanzig Bund Flachs gesponnen finden und du sollst auch dafür einen schönen Rock aus rotem Tuch, mit grünem Sammet besetzt, erhalten.“

„Ja, geh nur immer“, murmelte Saporita ganz leise für sich, „du sollst dich wundern! Denkst du denn, ich kann hexen, dass ich in drei Wochen zwanzig Bund Flachs spinnen soll? Geh nur hin, denn es hat lange Zeit und du wirst diesen Flachs dann gesponnen finden, wenn die Leber Haare hat.“

Indessen reiste der Mann ab, und sie, die eben so leckerhaft als faul war, tat weiter nichts, als Kuchen backen und aß vom frühen Morgen bis spät in die Nacht ohne Unterlass. Als aber die Zeit herannahte, dass ihr Mann zurückkehren sollte, fing sie an zu sich zu kommen und zu überlegen, was es für Lärm und Geschrei geben würde, wenn der Kaufmann den Flachs unberührt, die Mehlkisten und Öltöpfe dagegen leer fände.

Sie nahm daher eine lange Stange, wickelte um dieselbe zehn Bund Flachs mitsamt dem Werg, richtete diese Großmutter aller Spindeln in dem Hofe auf, so dass sie bis über das Dach reichte, ging dann auf dasselbe hinauf, indem sie eine große Schüssel mit Makkaronibrühe als Wassernäpfchen bei sich hatte und spann Faden so dünn und so fein wie zu Schiffstauen, und jedes Mal, wenn sie die Finger nass machte, spielte sie mit den Vorübergehenden Karneval, indem sie ihnen Makkaroni zuwarf.

Es kamen nun gerade einige Zauberer vorüber, denen das, was sie da sahen, so viel Spaß machte, dass sie fast vor Lachen hätten bersten mögen, und sie wünschten ihr daher, dass aller Flachs, den sie im Hause habe, sich auf der Stelle nicht nur in Gespinst, sondern in Leinwand und zwar in gebleichte verwandeln möge, was auch alsbald in Erfüllung ging, so dass Saporita in einem Meer von Freude schwamm, als sie dies Glück sich wie vom Himmel herabgeregnet sah.
Damit ihr jedoch ihr Mann nicht wiederum etwas der Art zumuten solle, so legte sie sich zu Bette und schüttete ein Maß Nüsse neben sich hin.

Als nun der Kaufmann nach Hanse kam, fing sie an zu wimmern und sich nach allen Seiten hinzuwerfen, knackte dabei die Nüsse, dass es schien, als krachten ihr alle Knochen im Leibe, und als der Mann sie fragte, wie sie sich befände, antwortete sie mit ganz schwacher Stimme:

„Ich kann mich, lieber Mann, gar nicht schlechter befinden, als eben jetzt; denn scheint es dir etwa eine Kleinigkeit, in drei Wochen zwanzig Gebund Flachs zu spinnen und oben ein noch Leinwand daraus zu machen? Geh nur, geh, denn du hast mir zuviel aufgebürdet, du sollst mich nimmer wieder mit so schwerer Arbeit belasten, denn ich will nicht, um dir deine Spindel voll zu machen, meine Lebensspindel abspinnen.“
Der Mann suchte sie zu besänftigen und sagte zu ihr: „Werde du nur gesund, liebe Frau, jetzt sehe ich ein, wie recht deine Mutter hatte, dich zu züchtigen, dass du so viel arbeitetest und darüber deine Gesundheit verlorst. Sei nur gutes Muts, und sollt‘ es mich selbst ein Auge kosten, gern gab‘ ich es hin, dich wieder gesund zu machen.“ Und sogleich lief er, um den Meister Catruppolo zu holen.

Unterdessen aß Saporita die Nüsse auf und warf die Schalen zum Fenster hinaus. Als nun der Arzt kam, ihr an den Puls fühlte und das Gesicht betrachtete, so folgerte er mit Hippokrates und Galenus, dass ihr Übel von zu vielem Blut und zu weniger Arbeit herkäme.

Der Kaufmann, der da eine große Albernheit zu hören glaubte, jagte ihn mit Schimpf und Schande zum Hause hinaus und wollte sogleich nach einem andern Doktor gehen: Saporita jedoch hielt ihn zurück und sagte, es sei nicht mehr Notwendig, denn der bloße Anblick des ersten hätte sie schon gesund gemacht.

Ihr Mann umarmte sie hierauf herzlichst und sprach zu ihr, von Stund‘ an solle sie nicht mehr arbeiten, sondern sich auf das Beste pflegen, denn was helfe es, Geld erwerben und den Leib verderben.

Braune, blaue, grüne Augen… Das ist meine unmaßgebliche Meinung

Wenn ich jetzt im Alter in Gedanken zurück blicke,  oder soll ich sagen: „Lang ist’s her?“, so kam mir bei Anblick alter Fotos so einiges wieder aus der Erinnerung zurück.

Ich gebe es zu: Bis ich vor weit über 30 Jahren meine jetzige und einzige Frau kennen lernte, habe ich jede Liebe mitgenommen, die ich bekommen konnte. Ein Blick in die Augen der Liebsten und schon war ich verzaubert. Zurückblickend waren es die braunen Augen, die es mir angetan hatten. Doch egal, welche Augenfarbe es war, in die ich blickte, ich sah immer bis zum Grund des Zaubesee’s.

Und dass ließen mich ein paar blauen Augen nicht mehr los. Ich geriet in ihren Bann und vergessen waren: braun, grün, und alle Schattierungen der Augen…

Bereut? Nein bereut habe ich es nie. Doch auch meine Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit, die habe ich gerne… so hin und wieder. Und jeden Tag freue ich mich darauf, in die blauen Augen meiner lieben Frau blicken zu dürfen.

Das Mädchen ohne Hände

Das Märchen vorlesen lassen

Ein Müller war nach und nach in Armut geraten und hatte nichts mehr als seine Mühle und einen großen Apfelbaum dahinter. Einmal war er in den Wald gegangen, Holz zu holen, da trat ein alter Mann zu ihm, den er noch niemals gesehen hatte, und sprach ‚was quälst du dich mit Holzhacken, ich will dich reich machen, wenn du mir versprichst, was hinter deiner Mühle steht.‘ ‚Was kann das anders sein als mein Apfelbaum?‘ dachte der Müller, sagte ‚ja,‘ und verschrieb es dem fremden Manne. Der aber lachte höhnisch und sagte ’nach drei Jahren will ich kommen und abholen, was mir gehört,‘ und ging fort. Als der Müller nach Haus kam, trat ihm seine Frau entgegen und sprach ’sage mir, Müller, woher kommt der plötzliche Reichtum in unser Haus? auf einmal sind alle Kisten und Kasten voll, kein Mensch hats hereingebracht, und ich weiß nicht, wie es zugegangen ist.‘ Er antwortete ‚das kommt von einem fremden Manne, der mir im Walde begegnet ist und mir große Schätze verheißen hat; ich habe ihm dagegen verschrieben, was hinter der Mühle steht: den großen Apfelbaum können wir wohl dafür geben.‘ ‚Ach, Mann,‘ sagte die Frau erschrocken, ‚das ist der Teufel gewesen: den Apfelbaum hat er nicht gemeint, sondern unsere Tochter, die stand hinter der Mühle und kehrte den Hof.‘

Die Müllerstochter war ein schönes und frommes Mädchen und lebte die drei Jahre in Gottesfurcht und ohne Sünde. Als nun die Zeit herum war, und der Tag kam, wo sie der Böse holen wollte, da wusch sie sich rein und machte mit Kreide einen Kranz um sich. Der Teufel erschien ganz frühe, aber er konnte ihr nicht nahekommen. Zornig sprach er zum Müller ‚tu ihr alles Wasser weg, damit sie sich nicht mehr waschen kann, denn sonst habe ich keine Gewalt über sie.‘ Der Müller fürchtete sich und tat es. Am andern Morgen kam der Teufel wieder, aber sie hatte auf ihre Hände geweint, und sie waren ganz rein. Da konnte er ihr wiederum nicht nahen und sprach wütend zu dem Müller ‚hau ihr die Hände ab, sonst kann ich ihr nichts anhaben.‘ Der Müller entsetzte sich und antwortete ‚wie könnt ich meinem eigenen Kinde die Hände abhauen!‘ Da drohte ihm der Böse und sprach ‚wo du es nicht tust, so bist du mein, und ich hole dich selber.‘ Dem Vater ward angst, und er versprach, ihm zu gehorchen. Da ging er zu dem Mädchen und sagte ‚mein Kind, wenn ich dir nicht beide Hände abhaue, so führt mich der Teufel fort, und in der Angst hab ich es ihm versprochen. Hilf mir doch in meiner Not und verzeihe mir, was ich Böses an dir tue.‘ Sie antwortete ‚lieber Vater, macht mit mir, was Ihr wollt, ich bin Euer Kind.‘ Darauf legte sie beide Hände hin und ließ sie sich abhauen. Der Teufel kam zum drittenmal, aber sie hatte so lange und so viel auf die Stümpfe geweint, daß sie doch ganz rein waren. Da mußte er weichen und hatte alles Recht auf sie verloren.

Der Müller sprach zu ihr ‚ich habe so großes Gut durch dich gewonnen, ich will dich zeitlebens aufs köstlichste halten.‘ Sie antwortete aber ‚hier kann ich nicht bleiben: ich will fortgehen: mitleidige Menschen werden mir schon so viel geben, als ich brauche.‘ Darauf ließ sie sich die verstümmelten Arme auf den Rücken binden, und mit Sonnenaufgang machte sie sich auf den Weg und ging den ganzen Tag, bis es Nacht ward. Da kam sie zu einem königlichen Garten, und beim Mondschimmer sah sie, daß Bäume voll schöner Früchte darin standen; aber sie konnte nicht hinein, denn es war ein Wasser darum. Und weil sie den ganzen Tag gegangen war und keinen Bissen genossen hatte, und der Hunger sie quälte, so dachte sie ‚ach, wäre ich darin, damit ich etwas von den Früchten äße, sonst muß ich verschmachten.‘ Da kniete sie nieder, rief Gott den Herrn an und betete. Auf einmal kam ein Engel daher, der machte eine Schleuse in dem Wasser zu, so daß der Graben trocken ward und sie hindurchgehen konnte. Nun ging sie in den Garten, und der Engel ging mit ihr. Sie sah einen Baum mit Obst, das waren schöne Birnen, aber sie waren alle gezählt. Da trat sie hinzu und aß eine mit dem Munde vom Baume ab, ihren Hunger zu stillen, aber nicht mehr. Der Gärtner sah es mit an, weil aber der Engel dabeistand, fürchtete er sich und meinte, das Mädchen wäre ein Geist, schwieg still und getraute nicht zu rufen oder den Geist anzureden. Als sie die Birne gegessen hatte, war sie gesättigt, und ging und versteckte sich in das Gebüsch. Der König, dem der Garten gehörte, kam am andern Morgen herab, da zählte er und sah, daß eine der Birnen fehlte, und fragte den Gärtner, wo sie hingekommen wäre: sie läge nicht unter dem Baume und wäre doch weg. Da antwortete der Gärtner ‚vorige Nacht kam ein Geist herein, der hatte keine Hände und aß eine mit dem Munde ab.‘ D er König sprach ‚wie ist der Geist über das Wasser hereingekommen? und wo ist er hingegangen, nachdem er die Birne gegessen hatte?‘ Der Gärtner antwortete ‚es kam jemand in schneeweißem Kleide vom Himmel, der hat die Schleuse zugemacht und das Wasser gehemmt, damit der Geist durch den Graben gehen konnte. Und weil es ein Engel muß gewesen sein, so habe ich mich gefürchtet, nicht gefragt und nicht gerufen. Als der Geist die Birne gegessen hatte, ist er wieder zurückgegangen.‘ Der König sprach ‚verhält es sich, wie du sagst, so will ich diese Nacht bei dir wachen.‘

Als es dunkel ward, kam der König in den Garten, und brachte einen Priester mit, der sollte den Geist anreden. Alle drei setzten sich unter den Baum und gaben acht. Um Mitternacht kam das Mädchen aus dem Gebüsch gekrochen, trat zu dem Baum, und aß wieder mit dem Munde eine Birne ab; neben ihr aber stand der Engel im weißen Kleide. Da ging der Priester hervor und sprach ‚bist du von Gott gekommen oder von der Welt? bist du ein Geist oder ein Mensch?‘ Sie antwortete ‚ich bin kein Geist, sondern ein armer Mensch, von allen verlassen, nur von Gott nicht.‘ Der König sprach ‚wenn du von aller Welt verlassen bist, so will ich dich nicht verlassen.‘ Er nahm sie mit sich in sein königliches Schloß, und weil sie so schön und fromm war, liebte er sie von Herzen, ließ ihr silberne Hände machen und nahm sie zu seiner Gemahlin.

Nach einem Jahre mußte der König über Feld ziehen, da befahl er die junge Königin seiner Mutter und sprach ‚wenn sie ins Kindbett kommt, so haltet und verpflegt sie wohl und schreibt mirs gleich in einem Briefe.‘ Nun gebar sie einen schönen Sohn. Da schrieb es die alte Mutter eilig und meldete ihm die frohe Nachricht. Der Bote aber ruhte unterwegs an einem Bache, und da er von dem langen Wege ermüdet war, schlief er ein. Da kam der Teufel, welcher der frommen Königin immer zu schaden trachtete, und vertauschte den Brief mit einem andern, darin stand, daß die Königin einen Wechselbalg zur Welt gebracht hätte. Als der König den Brief las, erschrak er und betrübte sich sehr, doch schrieb er zur Antwort, sie sollten die Königin wohl halten und pflegen bis zu seiner Ankunft. Der Bote ging mit dem Brief zurück, ruhte an der nämlichen Stelle und schlief wieder ein. Da kam der Teufel abermals und legte ihm einen andern Brief in die Tasche, darin stand, sie sollten die Königin mit ihrem Kinde töten. Die alte Mutter erschrak heftig, als sie den Brief erhielt, konnte es nicht glauben und schrieb dem Könige noch einmal, aber sie bekam keine andere Antwort, weil der Teufel dem Boten jedesmal einen falschen Brief unterschob: und in dem letzten Briefe stand noch, sie sollten zum Wahrzeichen Zunge und Augen der Königin aufheben.

Aber die alte Mutter weinte, daß so unschuldiges Blut sollte vergossen werden, ließ in der Nacht eine Hirschkuh holen, schnitt ihr Zunge und Augen aus und hob sie auf. Dann sprach sie zu der Königin ‚ich kann dich nicht töten lassen, wie der König befiehlt, aber länger darfst du nicht hier bleiben: geh mit deinem Kinde in die weite Welt hinein und komm nie wieder zurück.‘ Sie band ihr das Kind auf den Rücken, und die arme Frau ging mit weiniglichen Augen fort. Sie kam in einen großen wilden Wald, da setzte sie sich auf ihre Knie und betete zu Gott, und der Engel des Herrn erschien ihr und führte sie zu einem kleinen Haus, daran war ein Schildchen mit den Worten ‚hier wohnt ein jeder frei.‘ Aus dem Häuschen kam eine schneeweiße Jungfrau, die sprach ‚willkommen, Frau Königin,‘ und führte sie hinein. Da band sie ihr den kleinen Knaben von dem Rücken und hielt ihn an ihre Brust, damit er trank, und legte ihn dann auf ein schönes gemachtes Bettchen. Da sprach die arme Frau ‚woher weißt du, daß ich eine Königin war?‘ Die weiße Jungfrau antwortete ‚ich bin ein Engel, von Gott gesandt, dich und dein Kind zu verpflegen.‘ Da blieb sie in dem Hause sieben Jahre, und war wohl verpflegt, und durch Gottes Gnade wegen ihrer Frömmigkeit wuchsen ihr die abgehauenen Hände wieder.

Der König kam endlich aus dem Felde wieder nach Haus, und sein erstes war, daß er seine Frau mit dem Kinde sehen wollte. Da fing die alte Mutter an zu weinen und sprach ‚du böser Mann, was hast du mir geschrieben, daß ich zwei unschuldige Seelen ums Leben bringen sollte!‘ und zeigte ihm die beiden Briefe, die der Böse verfälscht hatte, und sprach weiter ‚ich habe getan, wie du befohlen hast,‘ und wies ihm die Wahrzeichen, Zunge und Augen. Da fing der König an noch viel bitterlicher zu weinen über seine arme Frau und sein Söhnlein, daß es die alte Mutter erbarmte und sie zu ihm sprach ‚gib dich zufrieden, sie lebt noch. Ich habe eine Hirschkuh heimlich schlachten lassen und von dieser die Wahrzeichen genommen, deiner Frau aber habe ich ihr Kind auf den Rücken gebunden, und sie geheißen, in die weite Welt zu gehen, und sie hat versprechen müssen, nie wieder hierher zu kommen, weil du so zornig über sie wärst.‘ Da sprach der König ‚ich will gehen, so weit der Himmel blau ist, und nicht essen und nicht trinken, bis ich meine liebe Frau und mein Kind wiedergefunden habe, wenn sie nicht in der Zeit umgekommen oder Hungers gestorben sind.‘

Darauf zog der König umher, an die sieben Jahre lang, und suchte sie in allen Steinklippen und Felsenhöhlen, aber er fand sie nicht und dachte, sie wäre verschmachtet. Er aß nicht und trank nicht während dieser ganzen Zeit, aber Gott erhielt ihn. Endlich kam er in einen großen Wald und fand darin das kleine Häuschen, daran das Schildchen war mit den Worten ‚hier wohnt jeder frei.‘ Da kam die weiße Jungfrau heraus, nahm ihn bei der Hand, führte ihn hinein und sprach ’seid willkommen, Herr König,‘ und fragte ihn, wo er herkäme. Er antwortete ‚ich bin bald sieben Jahre umhergezogen, und suche meine Frau mit ihrem Kinde, ich kann sie aber nicht finden.‘ Der Engel bot ihm Essen und Trinken an, er nahm es aber nicht, und wollte nur ein wenig ruhen. Da legte er sich schlafen, und deckte ein Tuch über sein Gesicht.

Darauf ging der Engel in die Kammer, wo die Königin mit ihrem Sohne saß, den sie gewöhnlich Schmerzenreich nannte, und sprach zu ihr ‚geh heraus mitsamt deinem Kinde, dein Gemahl ist gekommen.‘ Da ging sie hin, wo er lag, und das Tuch fiel ihm vom Angesicht. Da sprach sie ‚Schmerzenreich, heb deinem Vater das Tuch auf und decke ihm sein Gesicht wieder zu.‘ Das Kind hob es auf und deckte es wieder über sein Gesicht. Das hörte der König im Schlummer und ließ das Tuch noch einmal gerne fallen. Da ward das Knäbchen ungeduldig und sagte ‚liebe Mutter, wie kann ich meinem Vater das Gesicht zudecken, ich habe ja keinen Vater auf der Welt. Ich habe das Beten gelernt, unser Vater, der du bist im Himmel; da hast du gesagt, mein Vater wär im Himmel und wäre der liebe Gott: wie soll ich einen so wilden Mann kennen? der ist mein Vater nicht.‘ Wie der König das hörte, richtete er sich auf und fragte, wer sie wäre. Da sagte sie ‚ich bin deine Frau, und das ist dein Sohn Schmerzenreich.‘ Und er sah ihre lebendigen Hände und sprach ‚meine Frau hatte silberne Hände.‘ Sie antwortete ‚die natürlichen Hände hat mir der gnädige Gott wieder wachsen lassen;‘ und der Engel ging in die Kammer, holte die silbernen Hände und zeigte sie ihm. Da sah er erst gewiß, daß es seine liebe Frau und sein liebes Kind war, und küßte sie und war froh, und sagte ‚ein schwerer Stein ist von meinem Herzen gefallen.‘ Da speiste sie der Engel Gottes noch einmal zusammen, und dann gingen sie nach Haus zu seiner alten Mutter. Da war große Freude überall, und der König und die Königin hielten noch einmal Hochzeit, und sie lebten vergnügt bis an ihr seliges Ende.

Der wunderliche Spielmann

Der wunderliche Spielmann
Ein Märchen der Brüder Grimm

Es war einmal ein wunderlicher Spielmann, der ging durch einen Wald mutterseelenallein und dachte hin und her. Und als für seine Gedanken nichts mehr übrig war, sprach er zu sich selbst: „Mir wird hier im Walde Zeit und Weile lang, ich will einen guten Gesellen herbeiholen.“ Da nahm er die Geige vom Rücken und fiedelte eins, daß es durch die Bäume schallte. Nicht lange, so kam ein Wolf durch das Dickicht daher getrabt. „Ach, ein Wolf kommt! Nach dem trage ich kein Verlangen,“ sagte der Spielmann. Aber der Wolf schritt näher und sprach zu ihm: „Ei, du lieber Spielmann, was fiedelst du so schön! Das möchte ich auch lernen.“ – „Das ist bald gelernt,“ antwortete der Spielmann, „du mußt nur alles tun, was ich dir heiße.“ – „O Spielmann,“ sprach der Wolf, „ich will dir gehorchen, wie ein Schüler seinem Meister.“ Der Spielmann hieß ihn mitgehen, und als sie ein Stück Wegs zusammen gegangen waren, kamen sie an einen alten Eichbaum, der innen hohl und in der Mitte aufgerissen war. „Sieh her,“ sprach der Spielmann, „willst du fiedeln lernen, so lege die Vorderpfoten in diesen Spalt.“ Der Wolf gehorchte, aber der Spielmann hob schnell einen Stein auf und keilte ihm die beiden Pfoten mit einem Schlag so fest, daß er wie ein Gefangener da liegenbleiben mußte. „Warte da so lange, bis ich wiederkomme,“ sagte der Spielmann und ging seines Weges.

Über eine Weile sprach er abermals zu sich selber: „Mir wird hier im Walde Zeit und Weile lang, ich will einen anderen Gesellen herbeiholen,“ nahm seine Geige und fiedelte wieder in den Wald hinein. Nicht lange, so kam ein Fuchs durch die Bäume dahergeschlichen. „Ach, ein Fuchs kommt,“ sagte der Spielmann, „nach dem trage ich kein Verlangen.“ Der Fuchs kam zu ihm heran und sprach: „Ei, du lieber Spielmann, was fiedelst du so schön! Das möchte ich auch lernen.“ – „Das ist bald gelernt,“ sprach der Spielmann, „du mußt nur alles tun, was ich dir heiße.“ – „O Spielmann,“ antwortete der Fuchs, „ich will dir gehorchen, wie ein Schüler seinem Meister.“ – „Folge mir,“ sagte der Spielmann, und als sie ein Stück Wegs gegangen waren, kamen sie auf einen Fußweg, zu dessen beiden Seiten hohe Sträucher standen. Da hielt der Spielmann still, bog von der einen Seite ein Haselnußbäumchen zur Erde herab und trat mit dem Fuß auf die Spitze, dann bog er von der andern Seite noch ein Bäumchen herab und sprach: „Wohlan, Füchslein, wenn du etwas lernen willst, so reich mir deine linke Vorderpfote.“ Der Fuchs gehorchte, und der Spielmann band ihm die Pfote an den linken Stamm. „Füchslein,“ sprach er, „nun reich mir die rechte.“ Die band er ihm an den rechten Stamm. Und als er nachgesehen hatte, ob die Knoten der Stricke auch fest genug waren, ließ er los, und die Bäumchen fuhren in die Höhe und schnellten das Füchslein hinauf, daß es in der Luft schwebte und zappelte. „Warte da so lange, bis ich wiederkomme,“ sagte der Spielmann und ging seines Weges.

Wiederum sprach er zu sich: „Zeit und Weile wird mir hier im Walde lang; ich will einen andern Gesellen herbeiholen,“ nahm seine Geige und der Klang erschallte durch den Wald. Da kam ein Häschen dahergesprungen. „Ach, ein Hase kommt!“ sagte der Spielmann, „den wollte ich nicht haben.“ – „Ei, du lieber Spielmann,“ sagte das Häschen, „was fiedelst du so schön, das möchte ich auch lernen.“ – „Das ist bald gelernt,“ sprach der Spielmann, „du mußt nur alles tun, was ich dir heiße.“ – „O Spielmann,“ antwortete das Häslein, „ich will dir gehorchen, wie ein Schüler seinem Meister.“ Sie gingen ein Stück Wegs zusammen, bis sie zu einer lichten Stelle im Walde kamen, wo ein Espenbaum stand. Der Spielmann band dem Häschen einen langen Bindfaden um den Hals, wovon er das andere Ende an den Baum knüpfte. „Munter, Häschen, jetzt spring mir zwanzigmal um den Baum herum!“ rief der Spielmann, und das Häschen gehorchte. Und wie es zwanzigmal herumgelaufen war, so hatte sich der Bindfaden zwanzigmal um den Stamm gewickelt, und das Häschen war gefangen, und es mochte ziehen und zerren, wie es wollte, es schnitt sich nur den Faden in den weichen Hals. „Warte da so lange, bis ich wiederkomme,“ sprach der Spielmann und ging weiter.

Der Wolf indessen hatte gerückt, gezogen, an dem Stein gebissen, und so lange gearbeitet, bis er die Pfoten freigemacht und wieder aus der Spalte gezogen hatte. Voll Zorn und Wut eilte er hinter dem Spielmann her und wollte ihn zerreißen. Als ihn der Fuchs laufen sah, fing er an zu jammern, und schrie aus Leibeskräften: „Bruder Wolf, komm mir zu Hilfe, der Spielmann hat mich betrogen!“ Der Wolf zog die Bäumchen herab, biß die Schnur entzwei und machte den Fuchs frei, der mit ihm ging und an dem Spielmann Rache nehmen wollte. Sie fanden das gebundene Häschen, das sie ebenfalls erlösten, und dann suchten alle zusammen ihren Feind auf.

Der Spielmann hatte auf seinem Weg abermals seine Fiedel erklingen lassen, und diesmal war er glücklicher gewesen. Die Töne drangen zu den Ohren eines armen Holzhauers, der alsbald, er mochte wollen oder nicht, von der Arbeit abließ und mit dem Beil unter dem Arme herankam, die Musik zu hören. „Endlich kommt doch der rechte Geselle,“ sagte der Spielmann, „denn einen Menschen suchte ich und keine wilden Tiere.“ Und fing an und spielte so schön und lieblich, daß der arme Mann wie bezaubert dastand, und ihm das Herz vor Freude aufging. Und wie er so stand, kamen der Wolf, der Fuchs und das Häslein heran, und er merkte wohl, daß sie etwas Böses im Schilde führten. Da erhob er seine blinkende Axt und stellte sich vor den Spielmann, als wollte er sagen: „Wer an ihn will, der hüte sich, der hat es mit mir zu tun.“ Da ward den Tieren angst und sie liefen in den Wald zurück; der Spielmann aber spielte dem Manne noch eins zum Dank und zog dann weiter.

Detleff’s einfacher Diät-Apfelkuchen

Der Diätapfelkuchen hat sicher auch seine Kalorien. Jedoch wesentlich weniger, als ein „normaler“ Apfelkuchen. Man darf sich nur nicht hinreißen lassen, und entsprechend mehr zu futtern. Dann nützt auch ein „Diätapfelkuchen“ nichts.

Rezept drucken
Detleff's einfacher Diät-Apfelkuchen
Portionen
Zutaten
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise

Vorbereitung:

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei nicht zu starker Hitze leicht rösten und erkalten lassen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden.

Die Eier auf höchster Stufe mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker, sowie die Butter-Vanille hinzugeben und eine weitere Minute schlagen.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Auf niedriger Stufe die Hälfte davon unterrühren. Das restliche Mehl anschließend mit dem Joghurt und dem Öl ebenfalls langsam unterrühren.

Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben und glatt streichen. Die Apfelspalten gleichmäßig darauf verteilen und mit den Mandelplättchen bestreuen.

Die Springform bei etwa 180 °C Ober/Unterhitze, oder Heißluft 160°C im vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen.

Nach dem Backen stellen Sie die Form auf ein Kuchenrost, lösen den Springformrand und lassen ihn erkalten.

Dieses Rezept teilen

Gerösteter Blumenkohl – vegetarisch

Grundsätzlich bin ich zwar ein „Fleischesser“, jedoch mag ich auch sehr gerne vegetarische Gerichte. Meiner Meinung nach macht es die Mischung der gesunden Gerichte.
Und so wurde mir von einem Radiohörer ein Rezept zugeschickt, das ich nachgekocht und als sehr lecker befunden habe.

Rezept drucken
Gerösteter Blumenkohl - vegetarisch
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 25 Minuten
Wartezeit -
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 5 Minuten
Kochzeit 25 Minuten
Wartezeit -
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise

Den Blumenkohl in kleine Röschen schneiden und den Strunk in kleine Würfen teilen. Alles mit 4 Esslöffel Öl, Salz und Pfeffer  mischen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C (Umluft 200°C)  auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten hellbraun rösten.

Inzwischen die Blättchen der Petersilie sehr fein hacken. Mit dem Zitronensaft, 6 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer und dem Zucker verrühren.

Den Blumenkohl aus dem Ofen nehmen und mit dem Petersilienöl beträufelt servieren.

Das ganze geht auch mit Romanesco, Broccolie, etc. Man kann es auch mischen.

Dieses Rezept teilen

Versteckter Blumenkohl

Ein Rezept, das mir mein Freund Jörg zur Verfügung stellte. Ich habe es nachgekocht, bin begeistert und möchte es euch nicht vorenthalten.

Rezept drucken
Versteckter Blumenkohl
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 35 Minuten
Wartezeit -
Portionen
Portionen
Zutaten
Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 35 Minuten
Wartezeit -
Portionen
Portionen
Zutaten
Rezept Hinweise

Den Blumenkohl am Stück bissfest im Salzwasser garen. Das Kochwasser abgießen und den Blumenkohl gut abtropfen und abdampfen lassen.
Den Blumenkohl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Das Hack mit der kleingehackten Zwiebel und dem kleingehackten Knoblauch, sowie mit den Eiern und den Gewürzen vermengen und auf dem Blumenkohl verteilen. Zum Schluss den Schinken darauf legen und alles in den vorgeheizten Backofen bei 160° C ca. 20 Minuten backen, bis der Schinken knusprig braun und das Hack gar ist.

Dieses Rezept teilen

Gesichtsmassagen lassen Falten verschwinden

„Leider nur kurzfristig und  nicht dauerhaft. Die Durchblutung wird bei einer Gesichtsmassage zwar kurzfristig gefördert und man fühlt sich besser. Langfristige Effekte bei der Faltenreduktion bringt diese Maßnahme aber nicht.“

Wer Sport treibt, altert langsamer


„Ja! Es stimmt wirklich! Alltagsfitness, wie Treppen statt Fahrstuhl, bringt dabei schon kleine Erfolge. Richtige Effekte gibt es allerdings erst, wenn regelmäßig trainiert wird, also Ausdauer und Kraft beansprucht werden. Der Grund ist schlicht, dass die durch Sport gebildete Muskulatur Stabilität gibt, der Stoffwechsel angeregt und die Lymphflüssigkeit besser abgebaut wird. Letztere macht sich in der Haut oft sichtbar in Form von Tränensäcken.“

Mythos: Hyaluron glättet die Haut

Hyaluron bringt nur etwas, wenn es unter die Haut gespritzt wird. Weder dem Körper zugeführte Hyaluron-Kapseln noch auf die Haut gegebenes, hundertprozentiges Hyaluron-Gel schaffen es, Fältchen zu bekämpfen.“

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach: nur Geldschneiderei!