Mythos: „Dinner Cancelling“ hält jung

Stimmt es, dass, wenn man die abendliche Mahlzeit auslässt, diese jung hält? Dieser Mythos ist im Internet zu finden. Ich habe nachgehakt!

Tatsächlich! Die Aussage stimmt!

Durch das Weglassen einer abendlichen Mahlzeit werden die entscheidenden Hormone wie Wachstumshormone, das Schön- und Jungbleib-Hormon DHEA, aber auch Testosteron und Östrogen optimiert. Aus Tierversuchen kennt man das schon länger: Hungrige Mäuse, die nachts kein Futter bekamen, hatten demnach eine höhere Alterungsquote und ein besseres Aussehen.“

 

Reis wird beim Aufwärmen giftig, wenn…

Reis ist eines der Grundnahrungsmittel auf der Welt. Ob er nun als Risotto, Paella zubereitet wird, er ist köstlich und nahrhaft.

Doch wussten Sie auch, dass, weil der Reis sehr stärkehaltig ist, auch anfällig für den „Bacillus cereus“ ist? Diese Bakterien können beim Menschen zu Magen-Darm-Beschwerden führen und sogar Lebensmittelvergiftungen produzieren. Die übliche Menge ist sehr gering und auch ungefährlich.
Da die Bakterien allerdings sehr resistent gegen Hitze sind, muss der Reis beim Aufwärmen ausreichend erhitzt werden. Wie auch beim Kochen, sollte der Reis beim Erhitzen dampfen. Nur dann können auch die giftigen Bakterien abgetötet werden.

Mythos: Raucher haben sich nach 7 Jahren regeneriert.

Wer der Meinung ist, dass der Körper sich nach 7 Jahren vom Rauchen erholt hat, wird sich wundern. Aber auch, was schon kurz nach dem Rauchstopp mit dem Körper passiert. Lesen Sie hier, was wirklich passiert, denn der Körper nimmt jede einzelne Zigarette übel:

Im „British Medical Journal“ war erst kürzlich zu lesen, was bei den Forschungsergebnissen des Londoner University College herauskam. Nämlich, dass schon Gelegenheitsraucher ein stark erhöhtes Risiko haben, an einem Schlaganfall zu sterben, Ebenso ein sehr erhöhtes Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankung zu sterben.

Doch jetzt einmal Tacheles!
So schnell erholt sich Ihr Körper, nachdem Sie mir dem Rauchen aufgehört haben:

Können Sie sich vorstellen, dass bereits am ersten Tag Erfolge zu verzeichnen sind? Schon nach  20 Minuten nachdem Die die letzte Zigarette geraucht haben, pendelt sich schon die Herzfrequenz und der Blutdruck wieder ein. In den nächsten 8 Stunden geht die Kohlenmonoxydbelstung im Blut zurück. Doch sind erst einmal 24 Stunden vergangen, hat sich die Gefahr auf einen Herzinfarkt deutlich verringert.

Einige Tage nachdem Sie mit dem Rauchen aufgehört haben, verbessert sich der Geruchs- und Geschmackssinn deutlich. Alles schmeckt auf einmal viel intensiver und besser.

Die Lunge hat sich nach 2 – 3 Monaten schon etwas erholt. Der Atem wird länger, Treppensteigen ist auf einmal viel leichter geworden und beim Sport hat man mehr Ausdauer.

Etwa ein dreiviertel Jahr nach dem Rauchstopp gehen die Hustenanfälle und die Kurzatmigkeit zurück. Man fühlt sich nicht mehr so schlapp und auch die Nebenhöhlen werden freier. Die Lunge wird sauberer und die Gefahr auch eine Lungenentzündung wird verringert.

Nach 5 Jahren Rauchstopp sind Sie nur noch halb so mal  gefährdet, eine koronare Herzkrankheit zu erleiden, wie ein Raucher. Und die Gefahr auf einen Schlaganfall hat sich auf die Hälfte verringert.

10 Jahre nach der letzten Zigarette hat sich die Gefahr, an einem tödlichen Lungenkrebs zu sterben, halbiert. Genauso verhält es sich mit der Gefahr auf eine Krebsentwicklung in Luft- und Speiseröhre, Nieren, Bauchspeicheldrüse und im Mundraum.

Erst nach 15 Jahren ist Ihr Körper so aufgestellt, als hätten Sie nie geraucht. Sie sehen also, dass man mit dem Rauchen nicht früh genug aufhören kann, bzw. gar nicht erst anfangen sollte.

 

 

Mythos? Wer einmal im Jahr fastet, verlängert sein Leben.

Ist es wirklich ein Mythos? Haben es sich einfach nur schlaue oder weniger   schlaue Menschen ausgedacht? Wollen Sie evtl. damit einfach nur Geld scheffeln?

Fakt ist, dass mehr als 70% aller chronischen Erkrankungen ihre Ursache in falscher Ernährung haben. Und da kann Fasten tatsächlich helfen!

 

Mythos: Je länger man eine Creme benutzt, umso schwächer ist ihre Wirkung

Wie bekannt ist, dürfen frei verkäufliche Cremes an sich gar keine Wirkung haben. Es sind einfach nur Feuchtigkeitsspender. Dabei spielt es gar keine Rolle, wie billig oder teuer sie sind.
Warum das so ist?

Nun, durch die Schutzschichten in der zweiten Ebene dürfen Cremes gar nicht durchdringen, da sie sonst als Arzneimittel deklariert werden müssen!

Das Geschäft mit den Cremes ist somit ein Riesengeschäft für die Hersteller und Verkäufer. Sie verkaufen Träume, die sie gar nicht erfüllen können. Will man z.B. Augenfältchen effektiv behandeln, muss man zu Botoxinjektionen oder Fillern greifen.

Oder … einfach in Würde altern.

Mythos: Kokoswasser wirkt und schützt gegen das Altern

Es hält sich hartnäckig der Mythos, dass Kokoswasser gegen das Altern wirkt. Woran mag das liegen? Weil es exotisch klingt und ist?
Tatsache ist, das es Unsinn ist! Es gibt keinerlei Daten und Nachweise, das dies belegen. Was allerdings stimmt, ist der Umstand, dass, wenn man Kokoswasser in Mengen zu sich nimmt, der Flüssigkeitsbedarf gedeckt wird.
Und so kann ich sagen: Mythos widerlegt!

Ständig hungrig? Dann sollten Sie diese Lebensmittel essen

Der Drang, ständig zu essen, und dabei nie richtig satt zu werden, kann ganz schön anstrengend sein. Diese Lebensmittel helfen, den unermüdlichen Appetit auf gesunde Weise in den Griff zu bekommen.

Quelle: Fitbook.de

Selbst viele normalgewichtige Menschen kennen es: das Gefühl, immer hungrig zu sein, samt dem Drang, dauernd irgendetwas zu naschen. Der routinehafte Blick in den Kühlschrank, das nagende Verlangen nach Süßem oder Salzigem, all das kann ganz schön anstrengend werden. Dauerappetit ist nervig und das viele Snacken ist nicht nur ungesund, sondern lässt einen am Ende des Tages aufgebläht und unbefriedigt zurück. Zum Glück gibt es Lebensmittel, die Abhilfe schaffen.

Avocado
Der hohe Fettgehalt und ihre reichlich mitgelieferten Vitamine und Mineralstoffe – allen voran wertvolle Omega-3-Fettsäuren – sorgen dafür, dass sich der Körper nach bereits einer Avocado bestens mit Nährstoffen versorgt fühlt. So wird verhindert, dass das Gehirn bereits nach kurzer Zeit Hungersignale aussendet. Ein in Kalifornien durchgeführtes Experiment hat ergeben, dass „Dauerhungrige“ bis zu 40 Prozent weniger den Drang verspüren, nachmittags zu naschen, wenn sie zum Mittagessen zusätzlich eine Avocado verspeist haben. Es lohnt sich also, daraus eine Gewohnheit werden zu lassen.

Leinsamen
Ein Esslöffel Leinsamen (zuvor in Wasser ausgequollen) liefert 2,8 Gramm Ballaststoffe. Obendrein ist die Verweildauer von Leinsamen im Magen vergleichsweise hoch, sodass sie wie ein gesunder Füllstoff wirken. Wie gut das klappt, beweist eine an der Universität Kopenhagen durchgeführte Studie. Darin bekamen die Probanden einen dickflüssigen Shake zu trinken. Die eine Hälfte der Shakes enthielt Ballaststoffe aus Leinsamen, die andere nichts weiter. Welchen Shake die Teilnehmer jeweils bekamen, wussten sie nicht. Anschließend wurden große Portionen Nudeln aufgetischt. Und siehe da: Wer Shakes mit Leinsamen erwischt hatte, aß 30 Prozent weniger. Der Grund: Sie waren schlichtweg schneller satt – und blieben es auch.

Eier
Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages, ein Omelette-Frühstück sogar die sättigendste. Das wertvolle Protein und die zahlreichen Nährstoffe versorgen den Körper bereits morgens so gut, dass das Gehirn gar nicht erst „Mangelsignale“ aussendet, die bekanntermaßen das Dauernaschen begünstigen. Erstaunliches brachte eine in Connecticut 2010 durchgeführte Studie zutage: Probanden, die zum Frühstück drei Eier auf Toast aßen, nahmen im Laufe des restlichen Tages 400 Kalorien weniger zu sich als diejenigen, die einen Frischkäsebagel vorgesetzt bekamen.

Ein Leinsamenbrot, belegt mit Avocado und Ei, vereint demnach gleich drei Hungerkiller auf leckerste Weise.

Kokosöl
Auch wenn sich mittlerweile gezeigt hat, dass der allgemeine Hype um das Kokosöl als Universalmittelchen übertrieben war, gilt seine sättigende Eigenschaft weiterhin als unbestritten.

Der Trick: Morgens einen Esslöffel auf nüchternen Magen wirkt als Sättigungsregulator für den ganzen Tag. Das gesunde Fett landet übrigens nicht auf den Hüften, sondern geht direkt in die Leber, was für einen Extra-Energie-Kick sorgt und somit den Stoffwechsel ankurbelt. Das Verlangen, ständig etwas zu knabbern, ist damit auch Geschichte.

Chilischoten
Forscher der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben in einer ausführlichen Studie Erstaunliches über die Chilischote herausgefunden. Genauer gesagt über den darin enthaltenen Wirkstoff Capsaicin, der unter anderem für die extreme Schärfe von Chili verantwortlich ist. Capsaicin dämpft nämlich den Heißhunger, lässt das Verlangen nach Süßem und Fettigem sofort verschwinden, gleichzeitig schnellt der Kalorienverbrauch in die Höhe und der Blutzuckerspiegel stabilisiert sich. Letzteres ist besonders wichtig, um den Naschdrang einzudämmen. Man muss allerdings die Schärfe mögen, denn sie ist es nunmal, die die großartigen Effekte mit sich bringt. Aktuell wird übrigens fleißig weiter daran geforscht, wie man sich die gesundheitlichen Vorteile einer Chilischote zunutze machen kann, ohne an einer knabbern zu müssen. Wem das eh nichts ausmacht, Feuer frei!

Ingwer
Das in Ingwer enthaltende Hormon Leptin ist ein natürlicher Appetitzügler. Zudem ist die kleine Wunderwurzel reich an Vitamin C, regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und fördert die Durchblutung. Alles in allem ein super Lebensmittel, um kleine Hungergefühle zwischen den Mahlzeiten zu vertreiben.

Suppe
Dass ein gutes Essen traditionell mit einem Süppchen beginnt, kommt nicht von ungefähr. Als leckerer „Magenstreichler“ sorgt sie dafür, dass die darauffolgenden Gänge nicht gierig in sich reingeschaufelt werden, sondern man sie entspannt genießen kann. Wichtig ist, dass die Suppen auf Gemüsebrühe basieren und nicht mit massig Sahne oder Speck angereichert sind. Ein Klacks Crème fraîche allerdings schadet nicht, sondern macht die Suppe umso schmackhafter und damit auch befriedigender. Eine große Schüssel Gemüsesuppe kann sogar eine komplette Mahlzeit ersetzen und hält über viele Stunden satt.

Achtung, Gegenspieler!
Es gibt aber auch zahlreiche „Gegenspieler“, die jeder kennen sollte, der aus der Futter-Falle entkommen möchte. Dazu zählen zuckerhaltige Getränke, Alkohol, Weißmehlprodukte, Fast Food, zu wenig Schlaf und nicht zuletzt Stress. Auch wenn es leichter gesagt ist als getan. Gönnen Sie sich regelmäßig Zeiten, die ganz allein der Ruhe und Entspannung gewidmet sind, bleiben Sie in Bewegung, aber seien Sie nicht ständig auf Achse. Wie so oft im Leben gilt auch hier: Alles ist eine Frage der richtigen Balance

Quelle: Fitbook.de

Geflügel soll man nicht waschen! Warum tue ich es trotzdem?

Ich muss sagen, dass ich Rentner geworden bin, ohne jemals an Salmonellen erkrankt zu sein. Auch meine Eltern sind dies nicht. Und wir alle haben das Geflügel vor der Zubereitung gewaschen.

Ehrlich gesagt, finde ich es eklig, wenn ich ein Geflügel ohne es zu waschen zubereiten soll. Blut und teilweise Knochensplitter will ich nicht im Kochtopf haben. Und das Selbstverständlichste, nämlich die Küchenhygiene, sollte jeder der in der Küche tätig ist, wohl beachten. Wenn jemand diese nicht beachtet, so ist er selber schuld. Ich benutze Einweghandschuhe, die nach Benutzung in den Mülleimer wandern. Insofern kann ich mich der allgemein verbreiteten Meinung nicht anschließen.

  • Hinweis!

    Alle Tipps, Tricks und Empfehlungen wurden von mir sorgfältig recherchiert. Jedoch übernehme ich keine Gewähr und Haftung für die Inhalte und/oder Anwendung. Sie entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung.

Mythos? Machen Obst und Gemüse wirklich schön und gesund?

Man soll es nicht glauben, oder doch? Einer EPIC-Studie zufolge, bei der über einen Zeitraum von 10 Jahren über 500.000 Menschen teilgenommen haben, wurde folgendes festgestellt:
Dieser Personenkreis hat vermehrt Obst und Gemüse zu sich genommen. Vor allem Gemüse zeigt sich dabei als eine hervorragende, evidenzbasierte Maßnahme, um jünger, gesünder und leistungsfähiger zu bleiben. Dazu sollten mindestens 500 Gramm Gemüse pro Tag zu sich genommen werden, 800 Gramm wären ideal.

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Macht Rauchen wirklich alt?

Sicher ist, dass Raucher dies meist nicht wahrhaben wollen. Doch Fakt ist, das man es besonders im Oberlippenbereich eines Rauchers erkennt. Hier wird nämlich die Collagenstruktur zerstört und es entstehen Falten. Frauen sind übrigens hier besonders betroffen.

Aufgrund seiner starken CO²-Belastung ist diese Collagenreduktion möglich. Es wird schneller abgebaut, als sich die Haut erholen kann.

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