Archiv der Kategorie: News

News aus aller Welt

Gehört, gelesen, gepostet…

Wichtiger Hinweis!
Diese Posts habe ich seriösen Quellen entnommen und recherchiert. Für den Inhalt ist jedoch der jeweilige Betreiber, der als Quelle am Ende des Posts genannt wird, verantwortlich.

Katze
Wer möchte nicht wissen, wie alt seine Katze in Menschenjahren ist. Hierzu gibt es nach neuesten Erkenntnissen eine Umrechnungstabelle. Deine-Tierwelt.de ...
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Spargel
Kennt ihr das auch? Kaum hat man sich über eine Mahlzeit des königlichen Gemüses hergemacht, schon gibt es auf der ...
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Grillfleisch
Wie viel Fleisch essen meine Gäste? Mit dieser Faustformel sind Sie auf der sicheren Seite: Männer essen in der Regel ...
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energy-drink
Das Wichtigste in Kürze: Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat in einem wissenschaftlichen Gutachten die Werte für Koffein ermittelt, die gesundheitlich ...
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Streamingdienste
Sie heißen Woplay, Streamba oder Oneflix: Webseiten mit vermeintlich attraktiven Streamingangeboten. Wer sich dort anmeldet, ist in eine Abofalle getappt ...
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Ich
Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, seine Mitmenschen am 1. April durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre oder fantastische Geschichten, ...
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Herzinfarkt
Kardiologen raten Frauen, bei Verdacht auf einen Herzinfarkt sofort den Rettungsdienst unter der 112 zu rufen. Meist verbindet man Herzinfarkt ...
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Das ist ungewöhnliche „Werbung”: Ein Leipziger Bio-Supermarkt rät den eigenen Kunden vom Kauf eines Produktes ab, das im eigenen Supermarkt-Regal ...
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Ich
Töpen, 28. Februar 2019. dennree ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel dennree Geflügelbolognese, 350 g zurück. Betroffen sind ...
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Noch in diesem Jahr soll der neue Bluttest auf den Markt kommen. Er verspricht eine zuverlässige Brustkrebs-Erkennung. Mehr dazu: Heidelberg ...
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Für viele Fleischliebhaber ist das Mett-Brötchen eine Delikatesse, auf die sie nur schwer verzichten können. Vor allem an den jecken ...
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Viele lieben den in Folie eingepackten Scheiblettenkäse. Auf Toasts oder Burgern ist er super praktisch, denn auch ohne Hitze ist ...
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Richtig! Reis ist ja bekanntlich eine Kohlenhydrat-Bombe. Wenn er jedoch abgekühlt gegessen wird, dann treibt er den Insulinspiegel nicht so ...
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Umrechnungstabelle: So alt ist Deine Katze in Menschenjahren

Katze

Wer möchte nicht wissen, wie alt seine Katze in Menschenjahren ist. Hierzu gibt es nach neuesten Erkenntnissen eine Umrechnungstabelle.

Katze

Deine-Tierwelt.de berichtet:

Katzen altern schneller als Menschen
Bislang gibt es keine Studien, die den Alterungsprozess von Katzen in Menschenjahren wissenschaftlich belegen können. Im Groben und Ganzen sind sich die Tierfreunde aber einig: Gerade in den ersten Monaten und Jahren altern unsere Stubentiger besonders schnell.

Katzen werden nämlich ziemlich schnell geschlechtsreif und wachsen nach der Geburt rasant. Nach acht Monaten entspricht das Katzenalter schon einem Menschenalter von 13 Jahren, eine ein Jahr alte Katze wäre in Menschenjahren sogar schon 15 Jahre alt, also mitten in der Pubertät.

Das Katzenalter verläuft nicht proportional
Ist die Katze erstmal ausgewachsen, verlangsamt sich auch ihr Alterungsprozess. Viele Samtpfoten haben schon nach einem Jahr ihre vollständige Größe erreicht, die rasante Alterung verlangsamt sich aber erst nach dem zweiten Lebensjahr. Ab dann entspricht jedes Katzenjahr ungefähr vier Menschenjahren.

In dieser Katzenalter-Tabelle kannst Du sehen, wie alt Dein Liebling ungefähr in Menschenjahren ist:

Katzenalter Menschenalter
1 Monat 6 Monate
2 Monate 1,5 Jahre
3 Monate 4 Jahre
6 Monate 10 Jahre
8 Monate 13 Jahre
1 Jahr 15 Jahre
2 Jahre 24 Jahre
3 Jahre 28 Jahre
4 Jahre 32 Jahre
5 Jahre 36 Jahre
6 Jahre 42 Jahre
7 Jahre 46 Jahre
8 Jahre 50 Jahre
9 Jahre 52 Jahre
10 Jahre 56 Jahre
12 Jahre 64 Jahre
14 Jahre 72 Jahre
16 Jahre 80 Jahre
18 Jahre 88 Jahre
20 Jahre 96 Jahre

 

Doch das Verhalten der Katze ist nicht immer auf ihr Alter zurückzuführen. Ähnlich wie bei uns Menschen können sich Erwachsene trotzdem kindisch verhalten und andersherum. 🙂

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Übler Uringeruch nach Spargelgenuss. Warum?

Spargel

Kennt ihr das auch? Kaum hat man sich über eine Mahlzeit des königlichen Gemüses hergemacht, schon gibt es auf der Toilette beim Urinieren eine übel riechende Überraschung.

Warum ist das so bei den meisten Menschen?
Der Übertäter ist die Asparagusinsäure die im Spargel enthalten ist. Jeder zweite Mensch hat ein bestimmtes Enzym im Körper, das diese Säure in schwefelhaltige Stoffe zersetzt.

Wie Schwefel riecht,dürfte allgemein bekannt sein. Ach ja: Diese chemischen Verbindungen ähneln dem gefürchteten Stinktiersekret. Das wollte ich nur so nebenbei einmal gesagt haben.

Doch stinkige Pipi hin oder her… Spargel ist für mich einfach köstlich 🙂

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Wie viel Fleisch kauft man für die Grillparty ein?

Grillfleisch

Wie viel Fleisch essen meine Gäste?

Mit dieser Faustformel sind Sie auf der sicheren Seite:

Männer essen in der Regel mehr Fleisch als Frauen. Das sollte man beim Kauf berücksichtigen. Treffen sich so zum Beispiel nur Frauen oder eine reine Männerrunde zum Grillen, variieren die Fleischportionen:

▶︎ Männer: 500 Gramm pro Person
▶︎ Frauen: 300 Gramm pro Person

Ist das Verhältnis ausgeglichen, lässt sich ein einheitlicher Durchschnittswert pro Kopf bestimmen.

▶︎ durchschnittlich 300 bis 350 Gramm pro Kopf
▶︎ Kinder: ungefähr die Hälfte

Und nun: Guten Appetit!

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Die (Lebens)Gefahren bei Energy-Drinks

energy-drink

Das Wichtigste in Kürze:

Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat in einem wissenschaftlichen Gutachten die Werte für Koffein ermittelt, die gesundheitlich unbedenklich sind.
Für gesunde Erwachsene stellen 200 Milligramm Koffein (entspricht 2-3 Tassen Kaffee oder 2,5 Dosen Energy Drink), innerhalb kurzer Zeit getrunken, kein gesundheitliches Risiko dar.
Über den Tag verteilt gelten 400 Milligramm Koffein als unbedenklich.
Für Kinder und Jugendliche gelten 3 Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag als unbedenklich.
Bei Schwangeren und stillenden Frauen ist eine Koffeinmenge bis zu 200 Milligramm über den Tag verteilt für den Fötus und das gestillte Kind unbedenklich.

Fast 70 Prozent aller Jugendlichen trinken Energy Drinks, und jeder vierte von ihnen mehr, als gesund ist. Aber auch Studenten und Erwachsene greifen zu den koffeinhaltigen Erfrischungsgetränken, um ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit zu steigern; auf Partys und beim Autofahren sollen sie die Müdigkeit vertreiben.

Was in Energy Drinks drin steckt
Die meisten Energy Drinks schmecken künstlich süß und setzen sich in der Regel aus folgenden Zutaten zusammen:

Wasser, Zucker (zum Beispiel Dextrose, Glucose, Saccharose, Fruktose), Kohlensäure, Koffein, Taurin, Glucuronolacton, Farbstoffe und Aromen. Dabei sorgt das Koffein für die anregende Wirkung, das gilt aber nur für Koffein in Maßen. Je nach Hersteller unterscheiden sich die Getränke durch Pflanzenextrakte wie Mate oder Guarana, verschiedene Aroma- und Farbstoffe.

Hoher Zuckergehalt
Durch den hohen Zuckergehalt enthalten Energy Drinks relativ viele Kalorien, etwa so viel wie Cola-Getränke oder Limonaden. Zwei Dosen dieses Getränks (500 Milliliter) können bis zu 70 Gramm Zucker enthalten, umgerechnet 24 Stück Würfelzucker. Alternativ gibt es zuckerfreie Varianten, die mit Süßstoffen gesüßt sind.

Verbindliche Höchstmengen für Zusätze in Energy-Drinks
Die gesetzlichen Bestimmungen zu Energy Drinks stehen in der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung. Danach handelt es sich bei Energy Drinks um ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk , das maximal 320 Milligramm Koffein pro Liter enthalten darf. Auch für andere Zutaten gelten Höchstgehalte.

Inhaltsstoff Höchstgehalt (Milligramm je Liter)
Koffein 320
Taurin 4.000
Inosit 200
Glucuronolacton 2.400
Kennzeichnungspflicht bei erhöhtem Koffeingehalt
Beträgt der Koffeingehalt mehr als 150 Milligramm pro Liter, müssen Getränke seit Ende 2014 den Hinweis tragen: „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“. In Klammern muss der Koffeingehalt in Milligramm pro 100 Milliliter angegeben werden.

Diese Anforderungen gelten auch bei loser Abgabe des Getränkes. Hier müssen die Angaben auf einem Schild auf oder neben der Ware oder in Gaststätten auf der Speise- und Getränkekarte aufgeführt sein.

Die Regelungen für den Koffeingehalt gelten nicht für koffeinhaltige Erfrischungsgetränke auf der Grundlage von Kaffee oder Tee, wenn „Kaffee“ oder „Tee“ in der Bezeichnung steht. Das ist beispielsweise bei Eistee der Fall.

Gefahren durch Energy Drinks
Eine Dose mit 250 Millilitern enthält 80 Milligramm Koffein, so viel wie eine Tasse Kaffee. Das klingt zunächst harmlos, aber es bleibt oft nicht bei einer Dose. Wenn mehrere Energy Drinks hintereinander getrunken werden, können unerwünschte Wirkungen auftreten.

Dazu gehören unter anderem:

  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit
  • Übelkeit
    Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Bluthochdruck
  • Herzrasen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Herz-Rhytmusstörungen
  • Kreislaufkollaps

Für Kinder und Jugendliche besteht ein gesundheitliches Risiko, wenn sie mehr als 3 Milligramm Koffein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag aufnehmen. Diese Menge erreicht ein 13-jähriger Junge mit einem Körpergewicht von circa 54 Kilogramm mit 0,5 Liter (zwei Dosen) Energy Drink. Bei Erwachsenen sind Koffein-Einzeldosen von bis zu 200 Milligramm (Tagesdosen bis 400 Milligramm) gesundheitlich unbedenklich. Dies entspricht 2 bis 4 Tassen Kaffee.

Bislang ist noch nicht geklärt, ob die unerwünschten Wirkungen von Koffein durch die Kombination mit anderen Inhaltsstoffen wie Taurin, Guarana oder L-Arginin verstärkt werden.

Weitere Ergebnisse zu den Höchstwerten für Koffein finden Sie bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). finden Sie hier: EFSA erklärt Risikobewertung

Gefährliche Kombination mit Alkohol
Jugendliche und junge Erwachsene trinken Energy Drinks oft schneller und in größeren Mengen. Nach Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung rinken vor allem Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren große Mengen Energy Drinks, oft gemischt mit Alkohol. Wenn Energy-Drinks mit Alkohol getrunken werden, dann meistens mit Wodka. um den scharfen Geschmack des Alkohols zu reduzieren. In Diskotheken mit langen Wachzeiten können zum Beispiel innerhalb von 24 Stunden bis zu 5 Liter Energy Drinks gemischt mit Alkohol getrunken werden.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Mehr als 52 000 Personen – Erwachsene, Jugendliche und Kinder – aus 16 EU-Mitgliedsstaaten wurden befragt. Jeder dritte Erwachsene in Europa konsumiert danach Energy Drinks, jeder zehnte sogar vier- bis fünf¬mal pro Woche oder öfter. Besonders beliebt sind sie aber bei den 10- bis 19-Jährigen. 68 Prozent der befragten Jugendlichen trinken Energy Drinks, davon jeder zehnte mehrmals pro Woche. Jeder Zweite der Erwachsenen und der Jugendlichen trinkt Energy Drinks zusammen mit Alkohol.

Das Koffein „maskiert“ die Wirkung des Alkohols. In Studien wurde beobachtet, dass das Gefühl der Trunkenheit deutlich verringert ist, Müdigkeit und Erschöpfung werden nicht richtig wahrgenommen.. Dies führt zu einer höheren Risikobereitschaft. So verursachten Studenten in den USA, die Energy Drinks gemischt mit Alkohol getrunken hatten, doppelt so häufig Autounfälle.

Es hat mehrere Todesfälle gegeben, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Energy Drinks gebracht worden sind, meist in Verbindung mit Alkohol und intensiver Bewegung wie Tanz. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) berichtet in einer Stellungnahme zur Bewertung von Energy Drinks von Fällen mit Herzrhytmusstörungen und Nierenversagen bis hin zu Todesfällen.

Doch ein direkter ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Konsum des Getränks und den Todesfällen ist bisher nicht nachgewiesen. Sollte es einen solchen Zusammenhang geben, müssten Energy Drinks als nicht sichere Lebensmittel eingestuft und der Verkauf generell verboten werden. Warnhinweise zur Kombination mit Alkohol oder Sport sind aber nicht vorgeschrieben.

Forderung nach Verkaufsverbot
Die Verbraucherzentralen fordern aufgrund der EFSA-Bewertung und einer randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Cross-over-Studie des David Grand Medical Centers ein Verkaufsverbot an Minderjährige für alle Erfrischungsgetränke mit einem erhöhten Koffeingehalt (über 150 Milligram je Liter. Dazu zählen viele Energy Drinks und einige Colagetränke.

Darüber hinaus halten die Verbraucherzentralen eine bessere Kennzeichnung der Produkte für dringend erforderlich: Der Hinweis „erhöhter Koffeingehalt“ ist völlig unzureichend. Der Warnhinweis muss ergänzt werden um die Nebenwirkungen in Kombination mit Alkohol und körperlicher Anstrengung. Auch der Warnhinweis „Für Kinder und schwangere und stillende Frauen nicht geeignet“, der inzwischen Pflicht ist, reicht nicht. Diese Hinweise sollten deutlich sichtbar auf der Vorderseite der Produkte stehen!

Koffeingehalte im Vergleich
1 Tasse (150 Milliliter) Kaffee: 50-100 Milligramm je nach Stärke
1 Espresso: 50-60 Milligramm
1 Glas (200 Milliliter) Colagetränk: 30 Milligramm
1 Dose (250 Milliliter) Energy Drink: 80 Milligramm Koffein
1 Vollmilchschokolade (100 Milligramm): 3-35 Milligramm
In der Regel wird Kaffee nicht in so großen Mengen getrunken wie Energy Drinks.

Kaffee und Schwarzer Tee in der Schule?
Es gibt keine generelle Altersempfehlung für den Konsum koffeinhaltiger Getränke für Jugendliche. Für Schüler der Oberstufe ist der Kaffeekonsum oft mit dem Besuch trendiger Kaffeehausketten verbunden – die damit einhergehende „Chill-Atmosphäre“ wird meist mehr geschätzt als das Getränk selbst. Grundsätzlich spricht gegen ein solches Angebot in der Schule nichts, wenn sichergestellt werden kann, dass die jüngeren Schüler/-innen von einem Konsum ausgeschlossen sind. Somit ist ein Kaffeeautomat nur in Ausnahmefällen zu empfehlen.

Quelle: Verbraucherzentrale

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Fake-Streamingdienste bitten aggressiv zur Kasse

Streamingdienste

Sie heißen Woplay, Streamba oder Oneflix: Webseiten mit vermeintlich attraktiven Streamingangeboten. Wer sich dort anmeldet, ist in eine Abofalle getappt.

Die Masche ist in den meisten Fällen dieselbe: Anzeigen locken den Nutzer mit einem angeblich kostenlosen fünftägigen Probe-Abo auf die Seiten. Zur Registrierung sollen E-Mail-Adresse und Telefonnummer angegeben werden. Nach der Anmeldung erhält man dann eine Fehlermeldung oder kann einfach nicht auf die versprochenen Filme oder Serien zugreifen.

Die meisten Nutzer halten ihre Anmeldung deshalb für gescheitert. Nach einigen Tagen werden sie dann aber in aggressiven Schreiben aufgefordert, ein ganzes Jahresabo zu bezahlen. Dabei verlangen die dubiosen Betreiber der Webseiten den Verbraucherschützern zufolge Beträge zwischen 144 und 359 Euro.

Wenn Betroffene diese Zahlungsaufforderungen bekommen haben, versuchen viele von ihnen, im Internet herauszufinden, ob sie tatsächlich zahlen müssen. Und auch das haben die Betrüger bedacht: Denn man stößt schnell auf Videos, in denen vermeintliche Anwälte suggerieren, dass die Portale im Recht sind. Häufig würden Minderjährige auf die Abzocke reinfallen, so die Verbraucherschützer. Sie raten Betroffenen, sich von den Schreiben nicht einschüchtern zu lassen, die Rechnungen nicht zu bezahlen und Anzeige zu erstatten.

Quelle: dpa

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Kein Aprilscherz! So entstand der Aprilscherz 1618 in Bayern

Ich

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, seine Mitmenschen am 1. April durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre oder fantastische Geschichten, Erzählungen oder Informationen in die Irre zu führen („hereinlegen“) und so „zum Narren zu halten“. Als Auflösung des Schwindels dient zumeist der Ruf „April, April“. Die Tradition des Aprilscherzes gibt es in den meisten europäischen Ländern sowie in Nordamerika.

Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge „in den April zu schicken“; oft liefern übertrieben dargestellte Details der Meldungen Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt.

Ursprünge
Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern.[1] Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, aber noch nicht der Aprilscherz.

Wie es dazu kam, dass der 1. April zum Tag für besondere Scherze wurde, ist bislang unbekannt. Gesichert ist dem Theologen Manfred Becker-Huberti zufolge einzig, dass es schon im Volksglauben der Antike eine Vielzahl von angeblichen Unglückstagen gab (vgl. Freitag, der 13.), zu denen regelmäßig auch der 1. April zählte.

Häufig werden auch diese (ungesicherten) Erklärungen angeführt:

Auf dem Augsburger Reichstag von 1530 sollte unter anderem das Münzwesen geregelt werden. Aus Zeitgründen kam es jedoch nicht dazu, so dass für den 1. April ein besonderer „Münztag“ ausgeschrieben wurde. Als der 1. April kam, fand dieser Münztag dann doch nicht statt. Zahlreiche Spekulanten, die auf diesen Münztag gesetzt hatten, verloren ihr Geld und wurden auch noch ausgelacht.
Angeblich bat an einem 1. April ein sechzehnjähriges Mädchen, dessen Name unbekannt ist, den jungen Damen zugeneigten französischen König Heinrich IV. schriftlich um ein heimliches Rendezvous in einem diskreten Lustschloss. Als Heinrich zu dem Tête-à-tête erschienen sei, habe ihn überraschend der versammelte Hofstaat begrüßt, vorgestanden von seiner Gemahlin Maria von Medici, welche ihm untertänigst dafür gedankt haben soll, dass er ihrer Einladung zum „Narrenball“ gefolgt sei.
Ein weiterer möglicher Ursprung des Brauchs ist auf ein Ereignis während des Achtzigjährigen Krieges in den Niederlanden zurückzuführen. Am 1. April 1572 wurde Brielle als erste holländische Stadt von den Wassergeusen erobert. Dem verhassten spanischen Statthalter Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba, „drehte man daraufhin eine Nase“, was sich bis heute in den holländischen Geschichtsbüchern manifestiert: „Op 1 april verloor Alva zijn bril“ (Am 1. April verlor Alba seine Brille!).
Der 1. April gilt in manchen Überlieferungen als Geburts- oder Todestag des Judas Iskariot, der Jesus von Nazaret verriet. Zudem sei der 1. April angeblich der Tag des Einzugs Luzifers in die Hölle und daher ein Unglückstag, an dem man sich besonders vorsehen müsse.
Der französische König Karl IX. führte 1564 durch das Edikt von Roussillon eine umfangreiche Kalenderreform durch und verlegte den offiziellen Jahresanfang auf den 1. Januar. In einigen Regionen Frankreichs feierten die Menschen aber – zum Teil aus Unwissenheit – weiter Ende März. Sie sollen als „Aprilnarren“ verspottet worden sein.
Auch das bekannte Aprilwetter („April, April, der tut nur was er will …“) wird als Erklärung herangezogen.
Eine vor allem in der islamischen Welt bekannte, wenn auch rein spekulative Theorie zum Ursprung des Aprilscherzes führt die Herkunft des Brauches auf die Eroberung des letzten maurischen Bollwerks in Granada durch spanische Katholiken zurück, die angeblich am 1. April stattgefunden habe. Diese sei ein „Streich“, weil die katholischen Angreifer die Pietät und damit die Moral und Kampfkraft der Verteidiger im Laufe der Jahre unterminiert hätten, die dann in den „Streich“ am 1. April gemündet sei.

Quelle: Wikipedia

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Dieses alltägliche Symptom kann auf einen Herzinfarkt hindeuten

Herzinfarkt
Meist verbindet man Herzinfarkt mit vernichtenden Brustschmerzen – zu Recht! Doch bei Frauen nach der Menopause können die Symptome deutlich unspektakulärer ausfallen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben für Frauen in Deutschland der gefährlichste Killer, warnt die Deutsche Herzstiftung in einer aktuellen Pressemitteilung. Laut Statistischem Bundesamt verstarben allein 2016 185.867 Frauen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, darunter 20.539 an einem Herzinfarkt. „Viele Herzinfarkt-Todesfälle bei Frauen ließen sich vermeiden, würden die Symptome richtig gedeutet und so wertvolle Zeit gewonnen“, erklärt Prof. Dr. med. Christiane Tiefenbacher vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Chefärztin der Kardiologie am Marien-Hospital Wesel.

Dass so viele Menschen infarktbedingt ihr Leben lassen, hat auch damit zu tun, dass sie bei akuten Brustschmerzen nicht umgehend die Feuerwehr rufen. Denn: Je mehr Zeit nach einem Herzinfarkt verstreicht, desto größer ist die Gefahr, dass es zu einem Herzkammerflimmern und plötzlichen Herztod kommt. Darüber hinaus können durch einen Infarkt (große) Teile des Herzmuskels irreparabel zerstört werden, was in einer langfristigen Herzschwäche münden kann. Darum ruft die Deutsche Herzstiftung folgendes Prinzip ins Gedächtnis: Zeit ist Herzmuskel.

Ältere Frauen rufen zu spät den Notarzt

Vor allem Frauen über 65 zögern extrem lange, bis sie schließlich die 112 wählen. So hat die sogenannte „MEDEA-Studie“ des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) herausgefunden, dass Ü65-Frauen durchschnittlich viereinhalb Stunden warten, Männer hingegen „nur“ dreieinhalb Stunden. Ein Grund dafür: Die Symptome fallen bei Mann und Frau oft unterschiedlich (heftig) aus.

Typischer „Vernichtungsschmerz“ fehlt oft

Herzinfarkt-Symptome bei älteren Frauen fallen häufig sehr unspezifisch aus. Vor allem bedeutet das, dass bei ihnen der so typische starke Schmerz im Brustbereich (Vernichtungsschmerz) fehlt. Das Ausbleiben von Brustschmerzen sei ein Alterseffekt, der auch bei Männern vorkomme. „Je älter die Herzinfarkt-Betroffenen sind, desto weniger Brustschmerz nehmen sie wahr. Ältere Herzinfarkt-Patientinnen empfinden häufiger eher ein Druck- oder Engegefühl in der Brust“, erklärt die Herzmedizinerin.

Von wegen harmlos: Bauchschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Prof. Tiefenbacher weiter: „Diese werden von den betroffenen Frauen nicht selten fälschlicherweise als harmlose Magenverstimmung gedeutet. Der lebensrettende Anruf bei der Rettungsstelle bleibt dann aus – oder findet erst verspätet statt.“

Die Kardiologin rät Frauen, bei Verdacht auf einen Herzinfarkt sofort den Rettungsdienst unter der 112 zu rufen.

Darum erhöht sich das Herzinfarkt-Risiko nach der Menopause

Bis vor der Menopause sind Frauen dank ihrer Östrogene relativ gut vor einem Herzinfarkt geschützt. Rund zehn Jahre nach Einsetzen der Wechseljahre steigt hingegen das Infarkt-Risiko stark an. Das heißt natürlich nicht, dass jüngere Frauen nicht ebenfalls klassische Risikofaktoren reduzieren sollten. Dazu gehören Rauchen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress.

Weitere Infos rund ums Herz finden Sie auf der Internetpräsenz der Deutschen Herzstiftung.

Quelle des Artikels: Fitbook

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Himalaya-Salz überteuert und Fake

Das ist ungewöhnliche „Werbung”: Ein Leipziger Bio-Supermarkt rät den eigenen Kunden vom Kauf eines Produktes ab, das im eigenen Supermarkt-Regal steht. Die Betreiber ärgern sich offenbar darüber, dass teures Himalaya-Salz von den Kunden immer wieder nachgefragt wird. „’Himalaya‘-Salz haben wir auf mehrfachen Wunsch wieder im Regal. Um dies mit gutem Gewissen tun zu können, informieren wir Sie hier über einige Hintergründe.“

In einem großen Aushang am Regal, in dem sich das rosa schimmernde Salz befindet, erklären die Betreiber, warum sie den Kunden das teure Salz nicht empfehlen. Das Motto dabei lautet: „Wir informieren – über Ihren Einkaufskorb entscheiden sie selbst.“

Völlig überhöhte Preise für Himalaya-Salz
Die Betreiber der Biomare-Supermärkte kritisieren zum einen völlig überhöhte Preise für das grobkörnige Himalaya-Salz. 4 bis 5 Euro kostet ein Kilogramm laut Verbraucherzentrale. Damit ist es fünf bis zehn Mal teurer als herkömmliches Salz.

Die Bio-Händler monieren außerdem, dass es im Himalaya gar kein eigenes Salzvorkommen gibt – es handelt sich also beim angepriesenen Himalaya-Salz um eine Mogelpackung der Marketing-Industrie. Das bestätigt auch die Verbraucherzentrale. Laut der Verbraucherschützer stammt das angepriesene Salz gar nicht aus dem Himalaya, sondern aus Zentral-Pakistan: „In einem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof (Az. I ZR 86/13 vom 31.März 2016) festgestellt, dass ein Anbieter nicht mit der Aussage ‚Salz aus der Region des Himalaya‘ werben darf, wenn das Salz tatsächlich aus der 200 Kilometer entfernten pakistanischen Provinz Punjab stammt.

„Positive Eigenschaften treffen auf alle Steinsalze zu – oder sind frei erfunden“
Zudem gebe es Steinsalz wie das angebotene auch in Deutschland, so Biomare. Hinzu kommt: Das Salz habe keinerlei besondere Wirkung auf die Gesundheit. „Ein Großteil der dem „Himalaya“-Salz zugeschriebenen Eigenschaften treffen entweder auf alle Steinsalze zu oder sind frei erfunden“, heißt es im Bio-Markt.

Das bestätigt der Münchner Facharzt für Innere Medizin und Ernährungsmedizin, Prof. Johannes Georg Wechsler: „Die teuren Salzsorten sind nicht gesünder als herkömmliches Kochsalz.“ Eine Laboranalyse der Stiftung Warentest belegte, dass die Zusammensetzung von Himalaya-Salz sich nur wenig bis gar nicht von herkömmlichem Speisesalz unterscheidet. Der Natriumchlorid-Gehalt sei beispielsweise derselbe. Himalaya-Salz enthalte lediglich „geringfügig“ mehr Eisenverbindungen, die für die leichte rosafarbene Tönung des Salzes verantwortlich sind.

Generell gilt: Jedes Salz besteht zu mindestens 97 Prozent aus Natriumchlorid. Sowohl Natrium als auch Chlorid sind für den Körper wichtige Mineralstoffe. „Wenn der Mensch nicht genügend Salz aufnimmt, dann würde dies unweigerlich zu seinem Tod führen“, sagt Wechsler. Die Deutschen haben allerdings ein ganz anderes Problem: Sie nehmen zu viel Salz zu sich.

Quelle: KSTA

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Rückruf wegen Mikroorganismen dennree Geflügelbolognese, 350 g

Ich

Töpen, 28. Februar 2019. dennree ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel dennree Geflügelbolognese, 350 g zurück. Betroffen sind die Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.11.2020. Die Ware ist bei denn`s Biomarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich.
Grund für den Rückruf ist eine mögliche, nicht ausreichende Erhitzung bei der Produktion eines Teils der Gläser. Dies kann zu einem unerwünschten Wachstum von Mikroorganismen führen, was sich durch einen Überdruck im Glas bemerkbar macht. Beim Öffnen des Glases entweicht das Gas hörbar.
Wir gehen aktuell davon aus, dass nur ein geringer Teil der Gläser betroffen ist. Um allerdings einen vollumfänglichen Verbraucherschutz zu garantieren, nehmen wir sämtliche Gläser aus dem Verkauf.
Kunden welche dieses Produkt gekauft haben werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren, sondern es in die Verkaufsstelle zurückzubringen, in der sie es erworben haben. Selbstverständlich wird der Kaufbetrag bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet.

www.dennree.de

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Sensationell! Neuer Bluttest erkennt Brustkrebs

Noch in diesem Jahr soll der neue Bluttest auf den Markt kommen. Er verspricht eine zuverlässige Brustkrebs-Erkennung. Mehr dazu:

Heidelberg – Man spricht jetzt schon von einer Weltsensation! Der neuentwickelte Bluttest namens ,Heiscreen‘, der von Ärzten und Forschern der Universitätsklinik Heidelberg entwickelt wurde, soll frühzeitig und zuverlässig Brustkrebs erkennen.

Wie Prof. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg, zur BILD sagt, könne durch den Test eine Erkrankung zu 75 Prozent festgestellt werden. Wenn sich Frauen bereits am dem 30. Lebensjahr untersuchen lassen, steige sogar die Treffsicherheit.

Neuer Bluttest für Brustkrebs-Erkennung bietet viele Vorteile
Wie HEIDELBERG24* berichtet, könne der ,Heiscreen-Test‘ nicht nur früher den Krebs erkennbar machen, sondern sei auf weniger aufwändig als der Mammographie-Prozess. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Man könne auch Eierstockkrebs erkennen.

Brustkrebs durch Bluttest erkennen: Wer kommt für die Kosten auf?
Bei dem Test, der noch dieses Jahr auf den Markt kommen soll, werden Botenstoffe nachgewiesen. Diese senden aktive Zellen bei einer Krebserkrankung ins Blut aus.

Ob die Krankenkassen für die noch unbekannten Kosten aufkommen, ist noch unklar.

Quelle: Merkur.de

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