Gefüllte Schmorgurke

Schmorgurke

Die gefüllte Schmorgurke ist nur nur saulecker, sondern mit ca. 350 Kalorien auch eine Mahlzeit, die zur Gewichtsreduktion bestens geeignet ist.

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Gefüllte Schmorgurke
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 40 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 4 Stück Eier
  • 4 Stück kleine Salatgurken
  • 4 Esslöffel Sahne
  • 1/2 Teelöffel weißen Pfeffer
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 1 Esslöffel gehackte Patersilie
  • 300 Gramm gekochten Schinken
  • 2 Stück kleine Zwiebeln
  • 2 Esslöffel Öl
  • 1/2 Tasse heiße Bouillon
  • 2 Stück Tomaten
  • Dillzweige
Vorbereitung 20 Minuten
Kochzeit 40 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
  • 4 Stück Eier
  • 4 Stück kleine Salatgurken
  • 4 Esslöffel Sahne
  • 1/2 Teelöffel weißen Pfeffer
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Prise geriebene Muskatnuss
  • 1 Esslöffel gehackte Patersilie
  • 300 Gramm gekochten Schinken
  • 2 Stück kleine Zwiebeln
  • 2 Esslöffel Öl
  • 1/2 Tasse heiße Bouillon
  • 2 Stück Tomaten
  • Dillzweige
Rezept Hinweise

Die Eier hart kochen. Die Gurken waschen und abtrocknen. Jetzt das obere Drittel längs abschneiden und mit einem Kaffeelöffel die Kerne aus den Gurken kratzen.
Die Eier kalt abschrecken, schälen, abkühlen lassen und die Eigelbe durch ein Sieb streichen. Jetzt die Eigelbe mit dem Pfeffer, dem Salz, der Muskatnuss und den Kräutern verrühren.
Den Schinken in kleine Würfel schneiden, die Zwiebeln ebenfalls kleinwürfeln und mit einem Esslöffel Öl anbraten. Den Schinken hinzugeben und ebenfalls hellbraun anbraten.
Die Mischung abkühlen lassen und mit der Eisoße verrühren. Jetzt noch das Eiweiß sehr klein hacken und ebenfalls unter die Soße geben.

Das restliche Öl in einem großen Schmortopf erhitzen und die Gurken mit den Deckeln von allen Seiten in dem heißen Öl kurz anbraten. Jetzt nehmen wir die Gurken aus dem Topf und füllen Sie mit der Eisoße. Die Deckel aufsetzen und die Gurken in den Schmortopf zurücksetzen. Die heiße Bouillon um die Gurken gießen und bei milder Hitze 40 Minuten schmoren lassen. Die Gurken herausnehmen,  mit den Tomatenachteln und dem Dill garnieren und die Schmorflüssigkeit ebenfalls dazugeben.

Wem das zu wenig ist, der ist dazu noch Salzkartoffeln.

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Spinatsalat mit Brie und Pfirsich

Spinatsalat

Mit 400 Kalorien ein echtes Leichtgewicht. Als Hauptgericht oder einfach einmal zwischendurch zu genießen.

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Spinatsalat mit Brie und Pfirsich
Küchenstil Lecker & Leicht
Keyword Salat
Portionen
Zutaten
  • 500 Gramm frischen Blattspinat oder 450 TK-Blattspinat
  • 2 Esslöffel Sesam
  • 200 Gramm Brie
  • 2 Stück Pfirsiche frische oder aus der Dose
  • 3 Esslöffel Zitronensaft
  • 8 Essläffel Rapsöl
  • Salz, Pfeffer, Muskat
Küchenstil Lecker & Leicht
Keyword Salat
Portionen
Zutaten
  • 500 Gramm frischen Blattspinat oder 450 TK-Blattspinat
  • 2 Esslöffel Sesam
  • 200 Gramm Brie
  • 2 Stück Pfirsiche frische oder aus der Dose
  • 3 Esslöffel Zitronensaft
  • 8 Essläffel Rapsöl
  • Salz, Pfeffer, Muskat
Rezept Hinweise

Den Spinat putzen und die dicken Stiele entfernen. Anschließend in Salzwasser 1 Minute kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Abtropfen lassen, leicht ausdrücken und grob schneiden.
TK-Spinat nach Packungsanweisung auftauen und ausdrücken.

Sesam in der Pfanne ohne Fett anrösten. Dabei laufend umrühren, bis er durftet. Den Brie in Würfel schneiden, die Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein etfernen. Die Pfirsiche in Spalten schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln.

Den restlichen Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Muskat verrühren. Anschließend das Rapsöl hinzugeben und kräftig abschmecken. Anschließend den Spinat, Briewürfel, Sesam und Pfirsich mit der Soße vermischen und auf 4 Teller verteilen.

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Ständig hungrig? Dann sollten Sie diese Lebensmittel essen

Essen

Der Drang, ständig zu essen, und dabei nie richtig satt zu werden, kann ganz schön anstrengend sein. Diese Lebensmittel helfen, den unermüdlichen Appetit auf gesunde Weise in den Griff zu bekommen.

Quelle: Fitbook.de

Selbst viele normalgewichtige Menschen kennen es: das Gefühl, immer hungrig zu sein, samt dem Drang, dauernd irgendetwas zu naschen. Der routinehafte Blick in den Kühlschrank, das nagende Verlangen nach Süßem oder Salzigem, all das kann ganz schön anstrengend werden. Dauerappetit ist nervig und das viele Snacken ist nicht nur ungesund, sondern lässt einen am Ende des Tages aufgebläht und unbefriedigt zurück. Zum Glück gibt es Lebensmittel, die Abhilfe schaffen.

Avocado
Der hohe Fettgehalt und ihre reichlich mitgelieferten Vitamine und Mineralstoffe – allen voran wertvolle Omega-3-Fettsäuren – sorgen dafür, dass sich der Körper nach bereits einer Avocado bestens mit Nährstoffen versorgt fühlt. So wird verhindert, dass das Gehirn bereits nach kurzer Zeit Hungersignale aussendet. Ein in Kalifornien durchgeführtes Experiment hat ergeben, dass „Dauerhungrige“ bis zu 40 Prozent weniger den Drang verspüren, nachmittags zu naschen, wenn sie zum Mittagessen zusätzlich eine Avocado verspeist haben. Es lohnt sich also, daraus eine Gewohnheit werden zu lassen.

Leinsamen
Ein Esslöffel Leinsamen (zuvor in Wasser ausgequollen) liefert 2,8 Gramm Ballaststoffe. Obendrein ist die Verweildauer von Leinsamen im Magen vergleichsweise hoch, sodass sie wie ein gesunder Füllstoff wirken. Wie gut das klappt, beweist eine an der Universität Kopenhagen durchgeführte Studie. Darin bekamen die Probanden einen dickflüssigen Shake zu trinken. Die eine Hälfte der Shakes enthielt Ballaststoffe aus Leinsamen, die andere nichts weiter. Welchen Shake die Teilnehmer jeweils bekamen, wussten sie nicht. Anschließend wurden große Portionen Nudeln aufgetischt. Und siehe da: Wer Shakes mit Leinsamen erwischt hatte, aß 30 Prozent weniger. Der Grund: Sie waren schlichtweg schneller satt – und blieben es auch.

Eier
Das Frühstück ist bekanntlich die wichtigste Mahlzeit des Tages, ein Omelette-Frühstück sogar die sättigendste. Das wertvolle Protein und die zahlreichen Nährstoffe versorgen den Körper bereits morgens so gut, dass das Gehirn gar nicht erst „Mangelsignale“ aussendet, die bekanntermaßen das Dauernaschen begünstigen. Erstaunliches brachte eine in Connecticut 2010 durchgeführte Studie zutage: Probanden, die zum Frühstück drei Eier auf Toast aßen, nahmen im Laufe des restlichen Tages 400 Kalorien weniger zu sich als diejenigen, die einen Frischkäsebagel vorgesetzt bekamen.

Ein Leinsamenbrot, belegt mit Avocado und Ei, vereint demnach gleich drei Hungerkiller auf leckerste Weise.

Kokosöl
Auch wenn sich mittlerweile gezeigt hat, dass der allgemeine Hype um das Kokosöl als Universalmittelchen übertrieben war, gilt seine sättigende Eigenschaft weiterhin als unbestritten.

Der Trick: Morgens einen Esslöffel auf nüchternen Magen wirkt als Sättigungsregulator für den ganzen Tag. Das gesunde Fett landet übrigens nicht auf den Hüften, sondern geht direkt in die Leber, was für einen Extra-Energie-Kick sorgt und somit den Stoffwechsel ankurbelt. Das Verlangen, ständig etwas zu knabbern, ist damit auch Geschichte.

Chilischoten
Forscher der Purdue University in West Lafayette (Indiana) haben in einer ausführlichen Studie Erstaunliches über die Chilischote herausgefunden. Genauer gesagt über den darin enthaltenen Wirkstoff Capsaicin, der unter anderem für die extreme Schärfe von Chili verantwortlich ist. Capsaicin dämpft nämlich den Heißhunger, lässt das Verlangen nach Süßem und Fettigem sofort verschwinden, gleichzeitig schnellt der Kalorienverbrauch in die Höhe und der Blutzuckerspiegel stabilisiert sich. Letzteres ist besonders wichtig, um den Naschdrang einzudämmen. Man muss allerdings die Schärfe mögen, denn sie ist es nunmal, die die großartigen Effekte mit sich bringt. Aktuell wird übrigens fleißig weiter daran geforscht, wie man sich die gesundheitlichen Vorteile einer Chilischote zunutze machen kann, ohne an einer knabbern zu müssen. Wem das eh nichts ausmacht, Feuer frei!

Ingwer
Das in Ingwer enthaltende Hormon Leptin ist ein natürlicher Appetitzügler. Zudem ist die kleine Wunderwurzel reich an Vitamin C, regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem und fördert die Durchblutung. Alles in allem ein super Lebensmittel, um kleine Hungergefühle zwischen den Mahlzeiten zu vertreiben.

Suppe
Dass ein gutes Essen traditionell mit einem Süppchen beginnt, kommt nicht von ungefähr. Als leckerer „Magenstreichler“ sorgt sie dafür, dass die darauffolgenden Gänge nicht gierig in sich reingeschaufelt werden, sondern man sie entspannt genießen kann. Wichtig ist, dass die Suppen auf Gemüsebrühe basieren und nicht mit massig Sahne oder Speck angereichert sind. Ein Klacks Crème fraîche allerdings schadet nicht, sondern macht die Suppe umso schmackhafter und damit auch befriedigender. Eine große Schüssel Gemüsesuppe kann sogar eine komplette Mahlzeit ersetzen und hält über viele Stunden satt.

Achtung, Gegenspieler!
Es gibt aber auch zahlreiche „Gegenspieler“, die jeder kennen sollte, der aus der Futter-Falle entkommen möchte. Dazu zählen zuckerhaltige Getränke, Alkohol, Weißmehlprodukte, Fast Food, zu wenig Schlaf und nicht zuletzt Stress. Auch wenn es leichter gesagt ist als getan. Gönnen Sie sich regelmäßig Zeiten, die ganz allein der Ruhe und Entspannung gewidmet sind, bleiben Sie in Bewegung, aber seien Sie nicht ständig auf Achse. Wie so oft im Leben gilt auch hier: Alles ist eine Frage der richtigen Balance

Quelle: Fitbook.de

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